1.Vers:

Gelb-blau sind unsere Farben,
weiß-schwarz ist unsere Tracht.
Schwarz war uns die Vergangenheit,
oft dunkel wie die Nacht.
Doch weiß die Zukunft vor uns liegt
im hellen Sonnenschein,
denn wer das Mißgeschick besiegt,
der geht zu Grunde nicht.
SVS, SVS, hebt hoch das Glas empor,
wer’s ehrlich meint, wer’s ehrlich meint
stimme ein in unseren Chor:
Was immerdar auch mag geschehn,
wir wollen fest zusammenstehn
in Treu und Einigkeit
bis in alle Ewigkeit.

2. Vers:

In manchem Kampf wir stritten
mit Eifer und mit Macht,
es hat die Siegessonne
nicht immer uns gelacht.
Ob auch im heißen Kampf wir
als Bessre uns gezeigt,
hat oft die Siegesschale sich
dem Gegner zugeneigt.
Doch getrost, doch getrost,
es geht durch Nacht zum Licht.
Wenn auch besiegt, wenn auch besiegt,
doch entmutigt sind wir nicht.
Und schlagt ihr uns auch heute noch,
die Zukunft, die gehört uns doch.
Drum auf, auf in den Streit,
es kommt auch unsere Zeit.

3. Vers:

Solang‘ drei Mann beisammen
auf hellen Beinen stehn,
solang‘ auf Soltaus Plätzen
man den Ball wird fliegen sehn,
solang‘ die Kehl noch singen kann,
erklingen wird das Lied,
solang‘ wie der letzte Mann
den letzten Fußball spielt,
SVS, SVS, solang‘ sollst du bestehn,
sollst blüh’n, sollst blüh’n,
niemals welken und vergehn.
Und sinkt auch einer in das Grab,
ein anderer löst sofort ihn ab.
Der Mann mag untergehn,
der SVS, der bleibt bestehn.

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